STADTRADELN im Kreis Mettmann: viele Touren und Veranstaltungen in den Städten

 

Bei geführten Fahrradtouren in den kreisangehörigen Städten kann man Kilometer für das STADTRADELN sammeln. Manche Städte loben auch Preise für die aktivsten Teams aus.

 

Stadtradeln 2021
Stadtradeln 2021 © Stadtradeln - Klima-Bündnis

Zentrale Veranstaltungen fallen im Kreis Mettmann dieses Jahr Corona-bedingt aus, aber in den einzelnen Städten gibt es ein umfangreiches Programm an Fahrradtouren und Veranstaltungen während des STADTRADELN-Zeitraums (29.08. - 18.09.2021). Links zu Informationen aus den einzelnen Städten findet man auf der STADTRADELN-Seite des Kreises Mettmann.

Hier einige Beispiele aus Städten des Kreises:

Hilden: Zum diesjährigen STADTRADELN bietet die ADFC-Ortsgruppe Hilden mehrere Extra-Touren an. Die Auftakt-Tour am 29.08. wird von Bürgermeister Dr. Pommer begleitet. Die Fahrrad-Codierung am 06.09. wird prominent direkt vor dem Rathaus stattfinden und am 11.09. wird es einen Info-Stand auf der Mittelstraße geben. Weitere Informationen siehe beim ADFC Hilden.

Mettmann: Am 29.08. startet von Königshofplatz die Auftakt-Tour zum STADTRADELN. Weitere Infos siehe im Termin- und Tourenportal.
 
Ratingen: Während des STADTRADELNs werden vom ADFC Ratingen 13 Touren angeboten, sowohl Abend- als auch Tagestouren. Am 29.08. wird das STADTRADELN mit einer Auftakt-Tour rund um Ratingen eröffnet. Am 10.09. gibt es eine Tour entlang der Trasse der geplanten Westbahn nach Duisburg mit Erläuterungen zu einzelnen Stationen. Und am 11.09. gibt es eine inforeiche "Fair-Trade-Radtour" im Rahmen der "Fairen Woche". Weitere Infos siehe im Termin- und Tourenportal des ADFC. Die Stadt Ratingen lobt Gutscheine für besonders aktive Teams aus.

Velbert: Beim SCHULRADELN werden die fahrradaktivsten Klassen der Velberter Schulen gesucht. Unter den Schul-Teams aber auch unter allen anderen STADTRADLN-Teilnehmer*innen werden zahlreiche Preise verteilt, siehe die Velberter STADTRADELN-Seite.

Langenfeld-Monheim: Auch die ADFC Ortsgruppe nimmt am diesjährigen Stadtradeln teil. Langenfeld und Monheim haben jeweils ein Team gegründet. Alle regelmäßigen Tourenfahrer oder auch Gelegenheitsfahrer können sich registrieren. Den 500 aktivsten Teilnehmenden schenkt die Stadt Monheim in diesem Jahr umweltfreundliche Einkaufstaschen, die sich am Gepäckträger befestigen lassen.


Die Touren aller ADFC-Ortsgruppen findet man auf den Websites der Ortsgruppen und im Termin- und Tourenportal des ADFC.

 


https://haan.adfc.de/neuigkeit/stadtradeln-im-kreis-mettmann-viele-touren-und-veranstaltungen-in-den-staedten

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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